Mein Austauschjahr
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Warum ein ATJ?

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Tja...warum ein Austauschjahr??

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Als ich 8 Jahre alt war, hat mein Vater einen 2wöchigen Austausch nach England begleitet und meine Mutter, Louise und ich durften so mit fahren und in einem schönen Ferienhaus wohnen. Schon da, fand ich die Idee spannend, für eine Zeit in einem anderen Land, in einer anderen Familie zu leben und wollte das ab da auch mal gerne machen.

Das Jahr darauf hat mein Vater den Austausch wieder begleitet und ich bin ein zweites Mal mitgekommen und 5 Jahre später hab ich dann wirklich mitgemacht und hab in einer englischen Familie gewohnt. Ich habe mich da total wohl gefühlt, Katie (meine Austauschpartnerin) war nett, genauso wie die restliche Familie. Weil wir uns so gut verstanden haben, haben wir im nächsten Jahr wieder mitgemacht.

Aber mein Wunsch für ein Jahr ins Ausland zu gehen, kommt nicht unbedingt daher, aber vielleicht hat es den Wunsche noch etwas verstärkt.

Als ich letztes Jahr (Ostern 2006) bei meiner Oma war, habe ich ein Buch bekommen. Es war über ein Mädchen, die für ein Jahr nach Amerika geht. Ich war total beeindruckt davon, weil mir nie zuvor die Idee gekommen ist, EIN GANZES JAHR ins Ausland zu gehen. Ich war total fasziniert und wollte nichts lieber, als auch ein Jahr in die USA zu fahren. Aber alles war noch sooo unrealistisch: ich wusste nicht wie man soetwas zu organisieren hatte und was wohl auch eine ziemlich große Rolle spielte, war der Preis. ich hatte keinen blassen Schimmer wieviel sowas kosten könnte. 1000€, 10.000€?? Oder noch mehr??

Und wie durch ein Wunder, redete eine meiner besten Freunde am nächsten Tag in der Schule von ihrer Schwester, die im August für ein Jahr nach Kanada gehen würde. ich war sofort Feuer und Flamme und hab sie mit Fragen gelöchert, mit welcher Organisation ihre Schwester geht und noch so einige andere Fragen. Gleich nach der Schule bin ich ins Internet gegangen und hab auf die Seite von Eurovacances geguckt. Ich war begeistert!!!

Ich hab von den verschiedensten Organisationen, die ich finden konnte, die Preise rausgeschrieben und alles verglichen. Abends hab ich dann meinen Vater gefragt, was er davon hält. Ich hab erwartet, dass er erstmal geschockt sein würde, von den hohen Preisen, denn es ging von ca. 4000€ aufwärts!!! Doch er fand die Idee garnicht schlecht und ich hatte mir eine Menge Sorgen ganz umsonst gemacht.

Er erzählte mir von einem seiner Schüler, der in ca. einer Woche einen Infoabend an seiner Schule (er ist Lehrer) über ein Austauschjahr machen würde. Natürlich sind wir dahin gegangen. Die Organisation mit der er in die USA gegangen ist, war YFU. Alles hörte sich so gut an und ich konnte es nicht mehr abwarten, mich zu bewerben. Ich forderte von 100 Organisationen die Infohefte an und entschied mich am Ende für YFU und AFS!

Zum Glück gibt es Zufälle. Hätte Elena mir nicht von ihrer Schwester erzählt, die nach Kanada geht und hätte ich dieses Buch erst später gelesen und den Infoabend verpasst, wäre es wahrscheinlich garnicht so weit gekommen und es wäre für mich immer ein unerfüllter Traum geblieben für ein Jahr in einem anderen Land zu leben.


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